… die Vor­wan­de­rung für meine Grup­pen­wan­de­rung Ende Novem­ber habe ich heute absol­viert, auf der Stre­cke von Klas­dorf über das Muse­ums­dorf Glas­hütte nach Baruth. Schon mehr­fach hatte ich ver­sucht, das Muse­ums­dorf in eine sehr schöne Tour ein­zu­bin­den, was mir aber immer nur ’sub­op­ti­mal’ gelang. Dies­mal war es dann wie­der fast exakt die zumin­dest gefäl­lige und ’sta­bile’ Route, die ich bereits vor gut drei Jah­ren ein­mal so gewan­dert war. Am heu­ti­gen Tag pro­bierte ich noch ein paar zusätz­li­che Wald­wege aus, die sich aber alle als zuge­wach­sene oder nicht vor­han­dene ‘Nie­ten’ ent­pupp­ten. So bleibt es in der ‘Net­to­auf­zeich­nung’ der Tour fast 1:1 wie in der Vor­ab­pla­nung erdacht.

Die Stre­cke in der Form kann ich durch­aus — alter­na­tiv zur kür­ze­ren mar­kier­ten Wan­der­stre­cke mit dem grü­nen Punkt — zum Nach­wan­dern emp­feh­len, spe­zi­ell wenn der Besuch des Muse­ums­dorfs im Fokus ste­hen soll.

Am ers­ten Advent 2026 fin­det dort der nur an die­sem Wochen­ende auf­ge­baute Advents­markt statt und die­ser wird Ziel mei­ner Monats-Grup­pen­wan­de­rung am 28.11. wer­den. Die Details dazu im nächs­ten News­let­ter in Kürze, zum Test dies­mal aber auch vorab schon über die ganz neue Grup­pen-Ein­la­de­funk­tion von komoot.

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour star­tet am Bahn­hof Klas­dorf / Glas­hütte, auf der ehe­ma­li­gen rena­tu­rier­ten Bahn­trasse führt der Weg zunächst im Bogen im Wald um den Ort Klas­dorf herum und wei­ter auf dem äuße­ren Natur­lehr­pfad zum Muse­ums­dorf Glas­hütte. Nach einer klei­nen Runde durch die hüb­sche his­to­ri­sche Glas­ma­cher­sied­lung und an der alten Fabrik vor­bei geht es eine Weile an der Straße ent­lang auf dem beglei­ten­den Rad­weg in nord­west­li­cher Rich­tung, danach wird abge­zweigt auf eine sehr san­dige Piste, die bis zum Dorf Klein Ziescht führt.

Nach Durch­que­rung des Dor­fes und Über­que­rung der Bahn­trasse geht es in den Wald hin­ein und dem Schot­ter­weg wird zwei­ein­halb Kilo­me­ter weit gefolgt. Es schließt sich ein deut­lich natur­be­las­se­ne­rer Abschnitt an nach Nor­den meist im Wald bis hin zum Müh­len­berg am Rande von Baruth. Nach dem Strei­fen der Sied­lung führt der Weg im Wald hinab und am Fuß des Frau­en­bergs herum bis zur Lucken­wal­der Straße, die über­quert wird. Über die Lin­den­al­lee und den Goyla­gra­ben­weg geht es zum Haag­weg, nach dem Abbie­gen zur St.-Sebastian-Kirche wird der Markt­platz über­quert und über die Hand­wer­ker­gasse geht es hin­ein in den Schloss­park. Am Alten und am Neuen Schloss vor­bei führt der Weg sehr schön meist als alte Baum­al­lee zur Bahn­hofstrasse und wei­ter im Grü­nen direkt bis zum Bahn­hof Baruth, an dem diese Tour endet.