… am heu­ti­gen Tag gab es wie­der eine beson­dere von mir orga­ni­sierte Grup­pen­wan­de­rung in Anwe­sen­heit einer geschätz­ten Wan­der­buch­au­to­rin: in die­sem Fall beglei­tete uns Daniela Bialk, die vor ein paar Mona­ten das Werk ‘Von See zu See’ ver­öf­fent­licht hatte. Pas­send zum 66-Seen-Weg als Thema des Buches war natür­lich ein Teil des bekann­ten und belieb­ten Weit­wan­der­we­ges in sei­ner Ori­gi­nal­form Bestand­teil unse­rer Stre­cke, die ich durch ein Stück ‘Eigen­krea­tion’ zwi­schen der Bin­nen­düne Wal­ters­berge und den Kol­pi­ner Seen ergänzt hatte. Als ‘Pro­log’ nach Stor­kow diente uns der stets sehens­werte Trei­del­pfad am Kanal sowie der Abschnitt durch die wei­ten Salz­wie­sen bei Phil­adel­phia. So ergab sich mal wie­der eine neue schöne Alter­na­tiv­route aus dem ‘bran­den­bur­gi­schen Wan­der­bau­kas­ten’, die bereits seit gut drei Jah­ren in mei­nen Pla­nun­gen für eine Grup­pen­wan­de­rung in der Gegend geschlum­mert hatte. 

Wei­tere 21 Teil­neh­mende waren bei lei­der meist bedeck­tem Him­mel aber ange­nehm küh­len Tem­pe­ra­tu­ren mit dabei, Pau­sen inte­grier­ten wir jeweils an den Bade­stel­len der Seen und unter­wegs gab es auch wie­der mal eine Buch­ver­lo­sung. Kurz vor Bad Saa­row teilte sich die Gruppe, ich steu­erte mit der ‘Express­frak­tion’ den Bahn­hof im deut­lich for­cier­ten Tempo für eine Punkt­lan­dung an, wäh­rend die ‘Genuss­frak­tion’ noch gemüt­lich in Ruhe einkehrte. 

Erkennt­nis des Tages: Selbst­ver­mark­tung ist mehr als nur die halbe Miete ;-)

Gro­ßes Dan­ke­schön an alle, die heute teil­nah­men, vor allem aber an Daniela fürs Dabei­sein und das Stif­ten des Buchexemplars!
Hier noch ein­mal der Link ihres emp­feh­lens­wer­ten ‘Von See zu See’ beim Ver­lag: https://gu.de/products/83976-von-see-zu-see

Und hier die wei­te­ren Auf­zeich­nun­gen der Teilnehmenden:
Stef­fen: https://www.komoot.com/de-de/tour/3085281589
Helga: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084123191
Irene: https://www.komoot.com/de-de/tour/3083872775
Ramona & Tobias: https://www.komoot.com/de-de/tour/3083884329
Sieg­linde: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084044646
Udo: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084046023
Peter: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084054153
Hubert: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084069958
Olaf: https://www.komoot.com/de-de/tour/3084135110

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour star­tet am Hal­te­punkt ‘Kum­mers­dorf’ der Regio­nal­bahn, zunächst wird der Bahn­hof­straße gefolgt in den klei­nen Ort hin­ein, dann wird abge­bo­gen zur Schleuse am Stor­kower Kanal. Nun wird dem Kanal auf dem ehe­ma­li­gen Trei­del­pfad hin­ter den Grund­stü­cken gefolgt, ab dem Sied­lungs­ende führt der Weg wei­ter direkt am Gewäs­ser­lauf ent­lang bis in den Nach­bar­ort Phil­adel­phia hinein.

Über die Kanal­straße, die Haupt­straße und den Luch­weg wird das Dorf durch­quert, es schließt sich der Abschnitt durch die Salz­wie­sen an, ent­lang des Bahn­damms wird das Städt­chen Stor­kow erreicht. Hier geht es über die Thäl­mann­straße und die Breit­scheids­traße zum Markt­platz, nach Über­que­rung des Kanals am Was­ser ent­lang und über die Engels­straße zum Steg am Strand­bad, nach einem kur­zen Abste­cher zum Gro­ßen Stor­kower See wird der Ort verlassen.

Im hüge­li­gen Gelände führt der Weg am Jüdi­schen Fried­hof vor­bei zur Bin­nen­düne und durch deren san­di­ges Gelände, danach um das Areal der Begeg­nungs­stätte herum und zum etwas abseits im Wald ste­hen­den Hirschluch­kreuz. Etwas ver­setzt geht es auf den Wan­der­weg mit dem gel­ben Bal­ken als Mar­kie­rung und auf die­sem bis zum Ende des Wal­des, anschlie­ßend am Feld­rand ent­lang zum Dorf­platz von Kol­pin. Auf dem Saa­rower Weg geht es am Klei­nen Kol­pi­ner See vor­bei, dann auf dem Wald­weg zur Haupt­ba­de­stelle am Ost­ufer des Gro­ßen Kol­pi­ner Sees. 

Ab hier wird dem 66-Seen-Weg gefolgt im Bogen zur Wald­straße, wei­ter etwas zuge­wach­sen am Feld­rand hin­über zum Mari­en­hö­her Weg, danach geht es süd­lich um das Areal des Guts Mari­en­höhe herum, und auf einem schma­len Pfad durch die ‘Gebirgs­land­schaft’ der rena­tu­rier­ten alten Ton­gru­ben hinab zur Straße ‘An den Reh­wie­sen’. Durch ein klei­nes Wald­stück und nach Über­que­rung der Sil­ber­ber­ger Straße ist bereits Bad Saa­row erreicht, über die Park­straße führt der Weg hinab zum Fon­ta­ne­park am Scharmützelsee.

Dem Pro­me­na­den­weg am Ufer wird eine ganze Weile gefolgt bis zum Kur­park, die­ser durch­quert zur See­straße. Abschlie­ßend geht es über die Pies­kower Straße zum Bahn­hofs­platz mit dem sehens­wer­ten Emp­fangs­ge­bäude, an dem diese Tour endet.