… heute stand wie­der eine mei­ner eige­nen Grup­pen­wan­de­run­gen an und am Rand des Spree­walds tra­fen sich 25 Teil­neh­mende ein, um bei leicht win­di­gem aber sonst bes­tens geeig­ne­tem Wan­der­wet­ter die Tour von Schön­walde aus in Rich­tung Lüb­ben mit mir zusam­men zu absol­vie­ren. Durch meine zeit­nahe Vor­wan­de­rung konnte ich wei­test­ge­hend auf die Navi­ga­tion ver­zich­ten, auch wenn die ‘Vege­ta­ti­ons­ex­plo­sion’ der letz­ten Wochen einige Ecken sehr ver­än­dert weil nun viel grü­ner und deut­lich attrak­ti­ver aus­se­hen ließ als noch im März.

Nach mei­nem Wunsch wurde es ganz bewusst diese eher ‘exo­ti­sche’ Route vom Rand des Spree­walds hin­ein in die tou­ris­tisch bekann­te­ren Ecken der belieb­ten Aus­flugs­re­gion, die wir nur am Hart­manns­dor­fer Wehr und am Kahn­ha­fen in Leh­nigks­berg tangierten. 

Vie­len Dank an alle, die heute dabei waren!

Hier die Auf­zeich­nun­gen der Mitwanderer:
Stef­fen: https://www.komoot.com/de-de/tour/2959497447
Helga: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958839528
Irene: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958839528
Rad­lady: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958447923
Hubert: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958454551
Artem: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958472476
Kamilla: https://www.komoot.com/de-de/tour/2958705195

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour star­tet am Bahn­hof in Schön­walde, nach Über­que­rung des Bahn­über­gangs wird nach kur­zem Abste­cher zum Bade­see der Land­straße zwei­hun­dert Meter weit gefolgt, dann öst­lich in den Kie­fern­forst abge­zweigt. Mit zwei Rich­tungs­wech­seln führt der Weg zum etwas wei­ter nörd­lich ver­lau­fen­den Bug­ker Gra­ben, an die­sem ent­lang geht es fünf­hun­dert Meter weit durch den Wald, bevor erneut mit zwei Rich­tungs­wech­seln auf den nörd­lich ver­lau­fen­den gekie­sel­ten Forst­weg gewech­selt wird. 

Auf die­sem führt der Weg im Bogen durch den Wald, an des­sen Aus­gang ist der Ver­lauf für ein kur­zes Stück leicht zuge­wach­sen, er lässt sich aber außen an der Feld­kante gut umge­hen. Nun geht es meist am Wald­rand ent­lang mit Blick in die Auen­land­schaft, dann am Busch­gra­ben ent­lang zum kreu­zen­den Rad­weg. Der Weg am Langf­or­gra­ben wird genutzt durch den Wald, bevor erneut dem Wald­rand gefolgt wird auf dem Wie­sen­weg zum brei­te­ren Kabel­gra­ben hin. Auf dem leicht erhöh­ten Natur­deich geht es dem Haupt­was­ser­lauf fol­gend danach gut zwei Kilo­me­ter weit sehr schön bis zum Hart­manns­dor­fer Wehr an der Spree.

Dem Fluss­lauf wird gefolgt mit wei­ten Aus­bli­cken von der gekie­sel­ten Deich­krone drei Kilo­me­ter weit nach Hart­manns­dorf, nun ist der Deich wie­der natur­be­las­sen und er ver­läuft in Spree­nähe rund um ein aus­ge­trock­ne­tes Fisch­teich­ge­biet herum. Nach dem Pas­sie­ren eini­ger alter Gebäude geht es auf dem ‘Schleich­weg’ pfad­ar­tig durch ein Feucht­ge­biet zur Sied­lung Leh­nigks­berg, anschlie­ßend auf dem asphal­tier­ten Weg an der Spree ent­lang zum Paul-Ger­hardt-Gym­na­sium an der Ber­li­ner Chaus­see in Lüb­ben. Nach Über­que­rung der Straße geht es durch den wald­ar­ti­gen Stadt­park ‘Hain’ an der Berste ent­lang, dann abschlie­ßend über die Frie­dens­straße und den Rudolf-Mar­loth-Weg zum Ziel der Tour am Bahn­hof in Lübben.