… zu mei­ner heu­ti­gen Jah­res­ab­schluss-Grup­pen­wan­de­rung durfte ich 27 Gäste begrü­ßen, denen auch das neb­lig-graue Wet­ter und die — für die meis­ten — etwas län­gere Anfahrt nichts ausmachte. 

Bei die­ser kür­ze­ren Tour durch­wan­der­ten wir den dicht­be­wach­se­nen und über­re­gio­nal eher wenig bekann­ten Stadt­wald von Frankfurt/Oder, der sich im hüge­li­gen Ter­rain west­lich der Sied­lungs­ge­biete erstreckt. Neben den schö­nen und oft natur­be­las­se­nen Wald­we­gen gab es auch ins­ge­samt sie­ben klei­nere ‘erra­ti­sche Blö­cke’ zu sehen, die sich gleich­mä­ßig über die Gesamt­stre­cke verteilen.

Die Wan­de­rung gin­gen wir dies­mal eher ent­spannt an, es gab einige kleine Pau­sen und den kur­zen Glüh­wein-Stopp in ‘Wupis Tränke’ gegen Ende, um das Timing für die Rück­fahrt opti­mal zu gestal­ten. Trotz eini­ger moras­ti­ger Abschnitte und einer Quer­feld­ein-Pas­sage auf dem auf­ge­ge­be­nen Lehr­pfad ergab sich so eine im wahrs­ten Sinne ‘runde Ange­le­gen­heit’, die für mich als finale Grup­pen­wan­de­rung in 2025 einen wür­di­gen Schluss­punkt mei­ner Gemein­schafts­ak­ti­vi­tä­ten in die­sem Jahr setzte.

Vie­len Dank allen, die dabei waren!

Hier die Auf­zeich­nun­gen der Teilnehmenden:
Tschaika: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714786455
Frank: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714797340
Udo: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714788952
Peter: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714788705
Artem: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714786532
Hel­mut: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714786674
Hubert: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714791788
Edith: https://www.komoot.com/de-de/tour/2714788936

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Infos und Tourbeschreibung:

Dies ist eine Rund­tour, die am Bahn­hof in Frank­furt-Rosen­gar­ten beginnt und endet. Zunächst geht es in der Haupt­straße um die Kir­che herum und auf dem Kirch­steig hin­auf zum Ver­kehrs­krei­sel, dann um die Sied­lung herum und am Feld­rand ent­lang zum Gro­ßen Stein. Danach führt der Weg einen Kilo­me­ter weit gera­de­aus im Wald, nach dem Abzweig ent­lang der Schneise der Gastrasse wird der etwas ver­steckt lie­gende Tras­sen­stein erreicht.

Nun wird eine Weile der alten Fürs­ten­wal­der Post­straße gefolgt, anschlie­ßend auf einen natur­be­las­se­ne­ren Weg abge­zweigt, der zum Förs­t­erstein auf einem klei­nen Hügel führt. Wei­ter geht es leicht berg­auf durch den Wald, kurz nach Kreu­zung eines Haupt­wegs wird auf den sehr unschein­ba­ren, kaum erkenn­ba­ren Natur­lehr­pfad abge­bo­gen und auf die­sem ein präch­ti­ger Buchen­be­stand durch­quert, in des­sen Mitte sich der Find­ling ‘Kappe’ auf einer Anhöhe befin­det. Der Abstieg ins Tal ist am Ende kaum noch als Weg erkenn­bar, danach wird wie­der einem regu­lä­ren Wald­weg für ein kur­zes Stück gefolgt inklu­sive des Abste­chers zum Näpf­chen­stein im Hang.

Der Abzweig hin­auf zum Pilz­stein ist wie­derum kaum erkenn­bar und ein Weg dort­hin nicht wirk­lich vor­han­den, im Anschluss gibt es erneut einen regu­lä­ren Wald­weg, dem gefolgt wird bis hinab zum Forst­haus Edu­ard­spring. Nach dem Exkurs zur Quelle folgt ein Abschnitt auf dem brei­te­ren, kur­vi­gen Forst­weg durch die Hügel hin­auf im herr­li­chen Buchen­wald bis zu einem Spiel­platz, hin­ter dem sich etwas ver­steckt der ‘Stein am Gro­ßen Stern’ befindet.

Auf einem schö­nen, natur­be­las­se­nen Wan­der­weg geht es erneut bergab zum Wald­haus, anschlie­ßend im hüge­li­gen Gelände am Gip­fel des Wein­bergs vor­bei und über einen schma­len von star­ken Eichen gesäum­ten Pfad nach Rosen­gar­ten zurück. Am Sied­ler­platz ent­lang führt der Weg zum Lin­den­platz mit dem Dorf­teich und über die Haupt­straße wird abschlie­ßend wie­der der Aus­gangs­punkt am Bahn­hof erreicht.