… auf der Rück­fahrt von mei­ner zwei­ten ‘MitWandern’-Staffeletappe mit der Bahn nach Ber­lin musste ich in Schwe­rin umstei­gen und hatte ein­ein­halb Stun­den Zeit, so ergab sich end­lich mal für mich ein klei­ner ‘Tour-Appe­tit­an­re­ger’ in die­ser wun­der­ba­ren Stadt. 

Das Schloss fand ich ein­fach herr­lich, trotz der sehr star­ken Bewöl­kung erga­ben sich von allen Sei­ten tolle Bli­cke auf die Schlos­s­in­sel. Die Stadt erschien mir sehr aktiv und quir­lig, sicher auch durch die Men­gen von Touristen.

Natür­lich war die zur Ver­fü­gung ste­hende Zeit viel zu kurz, um alle Sehens­wür­dig­kei­ten ‘mit­zu­neh­men’, ich komme defi­ni­tiv wie­der und werde dann dort eine län­gere Kul­tur-und-Natur-Wan­de­rung machen.

Mit Schwe­rin hatte ich seit Jahr­zehn­ten immer den ‘Poli­zei­ruf 110’ asso­zi­iert, spe­zi­ell die kul­ti­gen Fol­gen von Mitte der 1990er-Jahre mit Kurt Böwe und Uwe Stei­mle als genia­lem Ermittlerteam. 

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese kleine Tour star­tet am Bahn­hof Schwe­rin-Mitte, über den Lobe­danz­gang geht es hinab zum Lyzeum, dann über die Goe­the­straße und die Schloß­straße an der Staats­kanz­lei vor­bei auf das Schloss zu. Nun wird dem Ufer des Burg­sees gefolgt und die­ser auf der Pro­me­nade zu der Schwim­men­den Wiese hin zur Hälfte umrun­det. Wei­ter führt der Weg durch den Schloss­gar­ten und außen auf der Schlos­s­in­sel herum wie­der aufs ‘Fest­land’ an der Werderstraße. 

Dem Spa­zier­weg um den Mar­stall herum wird gefolgt mit Blick über den Innen­see, danach geht es über einen Park­platz zur Grü­nen Straße, wei­ter über die Burg­straße und die Pusch­kin­straße zum Markt­platz. Um den Dom herum führt der Weg zum Pfaf­fen­teich und ein Stück an des­sen Ufer ent­lang auf der Alex­an­dri­nen­straße, bevor zum Schwe­ri­ner Haupt­bahn­hof abge­bo­gen wird, an dem diese Tour endet.