… heu­te wie­der eine komoot-Grup­pen­wan­de­rung, dies­mal geplant, orga­ni­siert und gelei­tet von Wan­der­freund Cor­nell. Die­se emp­feh­lens­wer­te Tour führ­te unse­re Grup­pe mit 15 Teil­neh­mern über den wun­der­ba­ren 6‑Se­en-Rund­weg bei Tem­plin, lei­der bei teil­wei­se recht feuch­ter Wit­te­rung, zumin­dest gegen Ende der Wan­de­rung zeig­te sich die Son­ne aber noch etwas.

Vie­len Dank an Cor­nell, auch für die zahl­rei­chen Infos zu den inter­es­san­ten Punk­ten ent­lang der Stre­cke. Es hat mich sehr gefreut, wie­der eini­ge bekann­te Gesich­ter von mei­nen Grup­pen­tou­ren zu tref­fen sowie eini­ge ‘Neu­zu­gän­ge’ ken­nen­zu­ler­nen.

Hier die Auf­zeich­nung der Tour von:
Cor­nell: https://www.komoot.de/tour/102082892
Die­ter: https://www.komoot.de/tour/102089246
Jörg: https://www.komoot.de/tour/102083372
Andrea: https://www.komoot.de/tour/102045622
Regi­na: https://www.komoot.de/tour/102031533
Hans Wurst: https://www.komoot.de/tour/102082010
Ulrich: https://www.komoot.de/tour/102093234
Tbrnds: https://www.komoot.de/tour/102075663
Felix: https://www.komoot.de/tour/102081975
Sil­via: https://www.komoot.de/tour/102082027

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Infos und Tour­be­schrei­bung:

Dies ist eine Rund­tour, sie beginnt und endet am Bahn­hof Tem­plin Stadt. Zunächst führt der Weg um die Wohn­ge­bie­te süd­öst­lich des Bahn­hofs her­um, dann im Wald auf der Fahr­rad­stra­ße zum von wei­tem sicht­ba­ren Ahorn See­ho­tel, des­sen quietsch­bun­te Fas­sa­de seit 2016 als das größ­te bemal­te Kunst­werk Euro­pas gilt.

Nach einem Abste­cher zum Strand des Lüb­be­sees wird des­sen Ufer gut drei Kilo­me­ter weit sehr schön im Wald gefolgt, danach abge­bo­gen zur Sied­lung ‘Drei Häu­ser’. Nun geht es par­al­lel zur Tras­se der Bahn­stre­cke Tem­plin — Joa­chims­thal bis nach Ahrens­dorf hin­ein und durch den Ort hin­durch zur Mil­mers­dor­fer Chaus­see. Nach einem kur­zen Stück ent­lang der Stra­ße führt der Weg hin­ab zum Zaar­see, folgt des­sen Ufer zur Sied­lung See­hof und wei­ter geht es im Wald am Ufer des angren­zen­den Fähr­sees ent­lang zum Fähr­krug.

Nach einem wei­te­ren kur­zen Stra­ßen­ab­schnitt geht es auf dem Fahr­rad­weg zur Gleu­en­brü­cke, hier schließt sich die meist ufer­na­he und kom­plet­te Umrun­dung des Gleu­en­sees an, wobei spe­zi­ell der öst­li­che Ufer­weg im Bereich der Mark­gra­fen­quel­le beson­ders schön ist. Wie­der an der Gleu­en­brü­cke ange­kom­men wird dort am Tre­bow­see­gra­ben ent­lang zum Bruch­see abge­zweigt, der spä­ter in den Tem­pli­ner See über­geht.

Auch hier folgt der tol­le Ufer­weg sehr schön dem Gewäs­ser bis nach Tem­plin hin­ein, wo über die Pio­nier­brü­cke der abflie­ßen­de Tem­pli­ner Kanal über­quert wird. Nach dem Exkurs zum Stadt­ha­fen mit einem letz­ten Blick über den See geht es über die Pes­ta­loz­zi­stra­ße, die Wer­der­stra­ße und die Mar­tin-Luther-Stra­ße zur St.-Maria-Magdalena-Kirche, anschlie­ßend über die Müh­len­stra­ße zum Markt mit dem Rat­haus.

Abschlie­ßend führt der Weg über die Obe­re Müh­len­stra­ße zur Pro­ko­pi­us­stra­ße und über einen Fuß­gän­ger­weg an der Bahn­tras­se ent­lang zurück zum Bahn­hof Tem­plin Stadt.