… heute wie ange­kün­digt noch ein­mal eine Tour zusam­men mit Ber­lin-Besu­che­rin Romy (Gloeck­chen), beglei­tet hat uns außer­dem Cor­nell. Da als Start der Tour Blan­ken­felde nahe­lag, hatte ich für heute spon­tan einen Abschnitt der emp­feh­lens­wer­ten ‘Baru­ther Linie’ mit klei­nen Aus­schmü­ckun­gen geplant. 

Der Stre­cken­ver­lauf ist auf die­sem Abschnitt sehr abwechs­lungs­reich und beinhal­tet neben dem bekann­ten Rangsdor­fer See den tol­len Natur­pfad ent­lang des Gla­sow­bachs und län­gere Stre­cken­an­teile durch die süd­lich gele­ge­nen Sumpf­wie­sen und an Was­ser­grä­ben entlang.

Als kleine Über­ra­schung gab es kurz vor dem Ziel noch ein kur­zes Tref­fen mit Mandy (Wan­der­pur­zel).

Die Doku­men­ta­tion der Tour von Romy fin­det sich unter: https://www.komoot.de/tour/70222610

Die Doku­men­ta­tion der Tour von Cor­nell fin­det sich unter: https://www.komoot.de/tour/70347044

Den Gesamt­ver­lauf der Baru­ther Linie habe ich ja bereits vor län­ge­rer Zeit doku­men­tiert und emp­fehle die Stre­cke sehr gerne an die­ser Stelle noch einmal.

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Infos und Tourbeschreibung:

Gleich hin­ter dem Park­haus am Bahn­hof Blan­ken­felde beginnt der schmale Pfad ent­lang des Zülow­ka­nals durch üppi­ges Grün an der Sied­lungs­grenze bis hin zur Bahn­hof­straße in Dah­le­witz. Dort geht es im Wald an der Umzäu­nung einer ehe­ma­li­gen Kaserne ent­lang, ab der Rast­stelle am Gla­sow­bach wird den bei­den Fließ­ge­wäs­sern und dem umge­ben­den Sumpf­ge­biet durch hüge­li­ges Ter­rain sehr schön auf schma­len Pfa­den gefolgt.

Am Ende des Abschnitts wird die Auto­bahn des Ber­li­ner Rings unter­quert und der Weg führt im Wald am Zülow­ka­nal ent­lang zur Krum­men Lanke und anschlie­ßend zum Rangsdor­fer See. Hier wird der Strand am See­bad­ca­sino pas­siert, über die See­pro­me­nade geht es durch die Sied­lung zur ehe­ma­li­gen See­schule und dort durch ein schö­nes klei­nes Wald­stück zum Abfluss des Sees in den Zülowkanal.

Auf einem san­di­gen Feld­weg wird dem Kanal einen Weile gefolgt, im sehr gro­ßen Bogen geht es danach über Beton­plat­ten­wege einige Kilo­me­ter weit durch die aus­ge­dehnte Sumpf­wie­sen­land­schaft und an Was­ser­grä­ben ent­lang zum Fuß des Kum­bergs. In einem klei­ne­ren Bogen über den Gip­fel führt der Weg direkt am impo­san­ten ‘Glie­ni­cker Fern­seh­turm’ vor­bei und durch den Wald hin­un­ter zur Glie­ni­cker Straße.

Abschlie­ßend wird der Straße gefolgt nach Daben­dorf hin­ein und durch den Ort hin­durch zum Bahn­hof, an dem diese Tour endet.