… heu­te habe ich wie­der eine Jakobs­weg-Etap­pe absol­viert, in einer klei­nen Grup­pe vom Klos­ter Leh­nin aus zum Dom in Bran­den­burg an der Havel.

Die Tour wur­de von Kath­rin geplant und orga­ni­siert, eben­falls dabei waren Tho­mas und Lutz. Unter­wegs haben wir uns die Etap­pe spon­tan ’schön­ge­plant’, da die Stan­dard­stre­cke doch vie­le (Land-)Straßenabschnitte auf­ge­wie­sen hät­te.

Ins­ge­samt war die Etap­pe in die­ser opti­mier­ten Ver­si­on rich­tig schön und abwechs­lungs­reich, ein etwas län­ge­rer Land­stra­ßen­ab­schnitt zwi­schen Prütz­ke und Rietz ließ sich aber nicht ver­mei­den.

Hier die Doku­men­ta­ti­on der Tour von Kath­rin:
https://www.komoot.de/tour/68543954
Hier die Doku­men­ta­ti­on der Tour von Lutz:
https://www.komoot.de/tour/68547504

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Infos und Tour­be­schrei­bung:

Die­se Tour beginnt am Bus­bahn­hof in Leh­nin, zunächst wird das Gelän­de des sehens­wer­ten Klos­ters betre­ten und durch­quert, dann führt der Weg auf einer Baum­al­lee zum Ems­ter Kanal. Nach Über­que­rung des Kanals folgt ein Wald­ab­schnitt zum Ver­kehrs­krei­sel an der Haupt­stra­ße, auf dem Rad­weg wird über die Dorf­stra­ße anschlie­ßend der Ort Nahmitz erreicht.

Das Dorf wird in nörd­li­cher Rich­tung durch­quert und die angren­zen­de Auto­bahn­tras­se per Unter­füh­rung pas­siert, danach geht es in einem Zick-Zack-Kurs durchs Wald­ge­biet zur Sied­lung ‘Am See’ am Ufer des Net­zener Sees. Der dor­ti­ge klei­ne Hafen wird umrun­det, dann eine gan­ze Wei­le dem Ems­ter Kanal auf einem Feld­weg gefolgt, anschlie­ßend biegt der Weg ab über die Fel­der und führt bis ins Dorf Prütz­ke hin­ein.

Nach kur­zem Abste­cher zur Kir­che wird nun der Land­stra­ße gefolgt über etwa ein­ein­halb Kilo­me­ter, der Orts­ein­gang des benach­bar­ten Ortes Rietz wird im Wald umgan­gen, danach geht es über die Göt­ti­ner Stra­ße ins Dorf hin­ein. Nach Ver­las­sen des Ortes führt der Weg im gro­ßen Bogen durch aus­ge­dehn­te Agrar­flä­chen zum Fuß des Riet­zer Bergs und wei­ter nach Neu­schmerz­ke.

Dem Pum­per­gra­ben bzw. spä­ter dem Neu­jahrs­gra­ben wird auf einem schö­nen Wie­sen­weg gefolgt bis zu einem gro­ßen Was­ser­be­cken, dann geht es durch eine Klein­gar­ten­ko­lo­nie am Hohen Steg und an alten Bahn­an­la­gen vor­bei zur Fuß­gän­ger­brü­cke am Bran­den­bur­ger Haupt­bahn­hof.

Nach Über­que­rung der Brü­cke wird der Geschwis­ter-Scholl-Stra­ße gefolgt zum Stadt­ka­nal, das Deut­sche Dorf wird durch­quert zum Müh­len­tor­turm hin und dem Müh­len­damm wird gefolgt zum impo­san­ten Bran­den­bur­ger Dom. Abschlie­ßend führt der Weg vom Dom­hof über die Stra­ße Dom­lin­den zur gleich­na­mi­gen Bus­hal­te­stel­le, an der die­se Tour endet.