… heute wie­der eine Etappe auf dem Mär­ki­schen Land­weg, nach län­ge­rer Zeit mal wie­der zusam­men mit Cor­nell. Dies­mal führte die Stre­cke durch die Feld­ber­ger Seen­land­schaft und das Natur­schutz­ge­biet um den Küs­trinchen­bach an der Grenze zwi­schen Bran­den­burg und Mecklenburg-Vorpommern.

Der Anfang bis zur Krü­se­li­ner Mühle sowie der Schluss­ab­schnitt am Küs­trinchen­bach ent­lang haben mir sehr gut gefal­len, den Mit­tel­teil zwi­schen den drei Müh­len fand ich eher nur durch­schnitt­lich. Ins­ge­samt aber eine tolle Etappe, die ich abso­lut emp­feh­len kann.

In Car­witz haben wir den län­ge­ren Weg durchs Dorf zum Fal­lada-Museum ange­han­gen, dafür am Ende den offi­zi­ell mar­kier­ten Bogen des Weges bei ‘Drei Seen’ aus­ge­las­sen, um das Zeit­fens­ter ein­hal­ten zu können.

Lei­der war foto­mä­ßig trotz Nach­be­ar­bei­tung heute nicht viel drin bei extrem grauem Himmel …

Die Auf­zeich­nung der Tour von Cor­nell fin­det sich unter:
https://www.komoot.de/tour/59337053

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Etappe star­tet an der Bus­hal­te­stelle am Kur­park in Feld­berg, der über die Stre­lit­zer Straße erreicht wird. Nach einer klei­nen Runde im Park geht es hin­auf über die Berg­straße zur auf einem Hügel thro­nen­den Stadt­kir­che, anschlie­ßend über die Fürs­ten­ber­ger Straße, die Neue Straße und die Straße ‘Am Plat­ten­weg’ durch die Sied­lungs­ge­biete und hinab zum in einem engen Tal lie­gen­den See ‘Schma­ler Luzin’. Dem See­ufer wird sehr nah und auf herr­li­chen Wald­pfa­den gefolgt auf gut vier Kilo­me­tern bis zum Nach­bar­ort Car­witz, das eng mit dem Namen des Schrift­stel­lers Hans Fal­lada ver­knüpft ist.

Durch das Dorf führt der Weg an des­sen Grab­stätte und der Dorf­kir­che vor­bei zum Wohn­haus Fal­la­das, in dem sich heute ein Museum befin­det, der Rück­weg erfolgt eben­falls auf die­ser Route. Nun geht es bergab zum Dreetz­see, des­sen West­ufer schön gefolgt wird, es schließt sich der Krü­se­lin­see an, der am Ost­ufer auf einem Steil­hang pas­siert wird bis zur Krü­se­li­ner Mühle. Es folgt ein Wald­ab­schnitt zur Sied­lung Aal­kas­ten, dann ein Zick-Zack-Abschnitt zur Kol­bat­zer Mühle an der Grenze zwi­schen der bran­den­bur­gi­schen Ucker­mark und Mecklenburg-Vorpommern.

In einem wei­te­ren Zick-Zack-Ver­lauf durch den Wald geht es an der Sied­lung Schrei­ber­mühle vor­bei zum Fau­len See und wei­ter zum Küs­trinchen­bach, des­sen wun­der­bar mäan­drie­ren­dem Gewäs­ser eine ganze Weile gefolgt wird. Am Ende des Wald­ab­schnitts wird die Boit­zen­bur­ger Chaus­see erreicht und die­ser gefolgt zur Sied­lung ‘Am Schlen­ken’, danach geht es auf Schleich­we­gen und schma­len Pfa­den abseits der Haupt­stra­ßen nach Lychen hinein.

Über die Ober­pfuhl­straße führt der Weg zum See­ufer des gleich­na­mi­gen Gewäs­sers, danach über die Straße ‘Strand­berg’ hin­auf zum Markt­platz mit dem Rat­haus und der Stadt­kir­che nebenan, bevor die Etappe an der Bus­hal­te­stelle ‘Markt’ endet.