… heu­te eine Tour durch die wun­der­ba­re Gegend um Biesen­thal, zusam­men mit Ger­ard (Der Ber­nau­er). Die sehr emp­feh­lens­wer­te Tour wur­de geplant von Ger­ard, ich war dies­mal nur Beglei­ter.

Neu waren für mich heu­te der Bern­stein­see mit beein­dru­cken­dem Sand­strand und die Durch­que­rung von Sophi­en­städt.

Vie­len Dank an Ger­ard für die schö­ne gemein­sa­me Wan­de­rung und die Inspi­ra­tio­nen durch den aus mei­ner Sicht wah­ren Exper­ten spe­zi­ell in die­ser Gegend des Bar­nim.

Hier die Auf­zeich­nung der Tour von Ger­ard: https://www.komoot.de/tour/49047969

Sei­ne Fotos sind mit einer DSLR auf­ge­nom­men, mei­ne wie üblich mit dem Smart­pho­ne, dann nach­be­ar­bei­tet in Pho­to­shop.

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Infos und Tour­be­schrei­bung:

Die­se Tour beginnt am Park­platz in der Pren­de­ner Stra­ße in Biesen­thal, wer mit dem Bus anreist, kann an der Hal­te­stel­le ‘Wen­de­stel­le Ambu­la­to­ri­um’ star­ten. Zunächst wird der Brei­ten Stra­ße kurz gefolgt, dann ins Auen­tal der Finow abge­bo­gen. Hier führt der Weg nun auf einem Feld­weg über die Wie­sen, an Sumpf­ge­bie­ten ent­lang und immer mal wie­der kurz durch Wald bis zum Rast­platz Pöhlitz­brück an der Finow.

Nun wird ein Stück dem Rad­weg gefolgt, wei­ter geht es auf einem Forst­weg, der im Ver­lauf die Auto­bahn über­quert und danach durch den Wald nach Sophi­en­städt hin­ein führt. Über die Rosa­li­en­stra­ße geht es zur Alten Dorf­stra­ße, der bis zum Orts­aus­gang in nord­west­li­cher Rich­tung gefolgt wird. Durch den lich­ten Wald führt der Weg dann zum wun­der­schö­nen und groß­flä­chi­gen Sand­strand am Bern­stein­see und an die­sem ent­lang bis zu sei­nem west­li­chen Ende.

Anschlie­ßend wird dem Wald­weg nach Süden gefolgt zum Preg­nitz­fließ und wei­ter zum Bau­er­see. Der See wird an der öst­li­chen Sei­te pas­siert, danach wird der Ort Pren­den kurz gestreift und es schließt sich der Ufer­weg ent­lang des Streh­le­sees an. Am süd­li­chen Ende des Sees wird wei­ter sehr schön dem Streh­le­fließ gefolgt und über eine Holz­brü­cke über­quert. Nun führt der Weg in süd­li­cher Rich­tung durch den Wald zur Auto­bahn, unter­quert die­se und wei­ter geht es in einem S‑förmigen Bogen zum Ufer der Ober­sees.

Der Ober­see wird an der Nord­sei­te pas­siert in den Ort Lan­ke hin­ein, am Ende des Ortes ober­halb von Schloss Lan­ke führt der Weg durch ein klei­nes Sumpf­ge­biet zum Hell­see. Auch die­ser — viel­leicht schöns­te See der Tour — wird meist auf mehr oder weni­ger schma­len Ufer­pfa­den auf kom­plet­ter Län­ge am Nord­ufer pas­siert, dann geht es an der Hell­müh­le hin­ein ins immer wie­der beein­dru­cken­de klei­ne Tal des Hell­müh­flie­ßes.

Dem Fließ wird nah gefolgt bis zu einer Holz­brü­cke, auf die­ser über­quert, dann schließt sich der Alte Hell­müh­ler Weg in Rich­tung Biesen­thal an. Der Weg mün­det nach Durch­que­rung einer klei­nen Sied­lung in die Lan­ker Stra­ße, der abschlie­ßend wie­der zurück zum Aus­gangs­punkt am Park­platz gefolgt wird.