Von Bad Liebenwerda an der Schwarzen Elster entlang nach Uebigau und weiter nach Falkenberg (S-Bad Liebenwerda – RE-Falkenberg/Elster)

Von Bad Liebenwerda an der Schwarzen Elster entlang nach Uebigau und weiter nach Falkenberg (S-Bad Liebenwerda – RE-Falkenberg/Elster)

2018-09-12T13:55:04+00:0008.09.2018|Kategorien: Elbe-Elster|0 Kommentare

… heute eine Tour ganz im Süden von Brandenburg, im unterschätzten Landkreis Elbe-Elster. Dabei bin ich von Bad Liebenwerda auf den Hochwasserdeichen der Schwarzen Elster ins schöne Uebigau gewandert und dann weiter durch den Schmerkendorfer Forst nach Falkenberg. Ganz interessant war der ‚Kleine Spreewald‘ entlang der Strecke in Wahrenbrück.

Mal wieder eine Tour, die mir sehr gut gefallen hat und beweist, dass auch abseits der bekannten Wanderregionen in Brandenburg noch viele Entdeckungen warten.

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour startet am Bahnhof in Bad Liebenwerda, nach Überquerung der Schwarzen Elster über die Wäldchenbrücke wird der Kurpark erreicht. Durch den Park wird eine kleine Runde gedreht, dann führt der Weg in Richtung Burgplatz. Vorher wird eine Schleife durch das historische Areal der Kurkliniken gedreht, dann geht es um den Burgplatz mit dem beeindruckenden Lubwartturm herum.

Am Ende des Burgplatzes wird der Schloßstraße gefolgt, dann durch die Rosmaringasse zum Markt abgebogen. Nach Umrundung der Stadtpfarrkirche St.Nikolai und am Rathaus vorbei führt der Weg durch eine schmale Gasse zum Einkaufszentrum Rösselpark und wieder hinunter zur Schwarzen Elster, die überquert wird. Nun wird dem Fluss am östlichen Ufer auf dem Hochwasserdeich gefolgt, der hier relativ naturbelassen und sandig ist.

Nach Unterquerung einer Bahnbrücke verläuft der Weg sehr schön nahe an der Schwarzen Elster entlang, zur anderen Seite ergeben sich tolle Blicke weit in die Landschaftsebene. Nach einigen Kilometern gesellt sich die Kleine Elster dazu, die östlich durch das ausgedehnten Wiesenareal fließt. Auf Höhe von Wahrenbrück wird in den ‚Kleinen Spreewald‘ abgebogen, der mit einem tollen Bohlensteg über die Kleine Elster und durchs angrenzende Schilfgebiet aufwartet.

Nach Durchquerung des parkähnlichen ‚Kleinen Spreewalds‘ wird am Ausgang wieder zunächst die Kleine Elster überquert, danach die Schwarze Elster, und der Ort Wahrenbrück ist erreicht. Nach dem Passieren des Ortes geht es nun weiter auf dem Radweg, der auf dem westlichen Hochwasserdeich verläuft. Er ist durchgehend asphaltiert, sehr wenig befahren und meist von einer Baumreihe flankiert.

Nach etwa zwei Kilometern wird kurz die kleine Siedlung Neumühl durchquert, dann sofort wieder dem Deich ufernah gefolgt. Nach weiteren vier Kilometern, kurz nach Passieren des Wehrs bei Uebigau, wird die Schwarze Elster verlassen und nun auf diesen Ort über die Felder zugesteuert. Im wirklich sehr schönen Uebigau wird eine kleine Runde durch die Altstadt gedreht, dann führt der Weg zum sehenswerten Schloss. Am Ende des Schlossgartens führt ein Feldweg zur Beiersdorfer Straße, der zum Bahnhof Uebigau gefolgt wird.

Nach Überqueren des Bahnübergangs wird eine Sandpiste entlang der Gleise genutzt, die in einen Waldweg übergeht. Der Schmerkendorfer Forst wird diagonal durchquert und nach zwei weiteren Bahngleisüberquerungen ist Schmerkendorf erreicht. An der Kirche vorbei geht es im Bogen durch den Ort, anschließend über die Liebenwalder Straße nach Falkenberg hinein.

Auch hier gibt es am Wasserturm einen Bogen zur Allerheiligen-Kirche, nach Unterquerung einer weiteren Bahntrasse führt der Weg zur Jesus-Christus-Kirche und weiter zum Stadtpark. Danach geht es über die Friedrich-List-Straße zur Bahnhofstraße, über die abschließend mit dem Bahnhof Falkenberg der Endpunkt dieser Tour erreicht ist.

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