Entlang der Havel von der Quelle bis zur Mündung: Etappe Caputh-Schwielowsee – Wannsee (RB-Caputh-Schwielowsee- S-Wannsee)

Entlang der Havel von der Quelle bis zur Mündung: Etappe Caputh-Schwielowsee – Wannsee (RB-Caputh-Schwielowsee- S-Wannsee)

2018-08-07T13:46:03+00:0005.08.2018|Kategorien: Berlin, Potsdam-Mittelmark|0 Kommentare

… heute wieder eine Etappe der Havel-Komplettwanderung, zusammen mit Cornell. Diesmal führte der Weg durch touristisch stark erschlossene Gebiete im Berliner und Potsdamer Stadtgebiet und Umland, so gut wie alle Abschnitte der Strecke waren uns bereits wohlbekannt.

Ich habe versucht, zumindest im Bereich zwischen dem Park Babelsberg und der Villenkolonie Alsen das Havelufer zu verlassen, um etwas Abwechslung in die Streckenführung zu bekommen und die teils sehr schönen Ausblicke von den Höhen auf die Havel zu integrieren.

Man sollte diese Etappe speziell im Sommer eventuell eher an einem Werktag wandern, um mehr Ruhe zu haben und auf weniger Radfahrer und Badegäste zu treffen.

Die Aufzeichnung von Cornell findet sich unter:
https://www.komoot.de/tour/41350052

Und auch wieder hier der Hinweis auf das begleitende Buch ‚Die Havel‘ von Manfred Reschke:
https://www.trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/havel.html

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour startet am Bahnhof Caputh-Schwielowsee, nach Überquerung der Eisenbahnbrücke mit Blick auf den Schwielowsee wird dem Caputher Gemünde am Ufer bis zur Fähre gefolgt, dann geht es entlang der Geltower Chaussee zum Wentorfgraben. Auf schmalen Pfaden führt der Weg nun entlang des Petzinsees durch den Wald bis zur Straße ‚Am Petzinsee‘.

Der ruhigen Straße wird eine ganze Weile gefolgt um den Petzinsee herum, nach Überquerung der Bahngleise wird weiter dem Ufer des Templiner Sees gefolgt. Dabei wird ein uriger Campingplatz durchquert und auf verschiedenen Rad- und Promenadenwegen führt der Weg über einige Kilometer immer sehr nah am Ufer entlang von Pirschheide bis ins Stadtzentrum von Potsdam hinein.

Nach Überquerung der Neustädter Havelbucht auf dem Bahndamm wird am Lustgarten weiter der Havel gefolgt, am Arm ‚Alte Fahrt‘ entlang. Nach Passieren des Kellertors wird die Havel über die Humboldtbrücke überquert und der Weg setzt sich durch den Park Babelsberg mit seinen märchenhaften Gebäuden fort. An Havelhaus und Kindermannsee vorbei geht es hinauf zum Flatowturm und der Gerichtslaube, dann durch den Wald zum Schloss Babelsberg. Am Dampfmaschinenhaus vorbei führt der Weg zum Ausgang des Parks und über den Teltowkanal hinüber nach Klein Glienicke.

Hier geht es am Jagdschloss vorbei durch den Park zur Glienicker Brücke und unter dieser hindurch. Danach wird bis zum Wirtshaus Moorlake wieder dem Uferweg entlang der Havel gefolgt, anschließend führt der Weg hinauf auf die Anhöhe zum Blockhaus Nikolskoe und der Kirche Peter und Paul. In der Folge geht es wieder hinab zum Wirtshaus Pfaueninsel und längs der Uferpromenade über gut drei Kilometer bis zur Villenkolonie Alsen am Großen Wannsee. In diesem Abschnitt habe ich die direkte Begehung der Uferpromenade vermieden und stattdessen die kleinen parallel verlaufenden Pfade auf der Anhöhe im Wald genutzt, was bei dieser Tour für etwas Abwechslung sorgt.

Nach Durchquerung der kompletten Villenkolonie auf dem Tiefhornweg und der Straße ‚Am Großen Wannsee‘ wird die Königstraße erreicht und dieser gefolgt bis zur Ronnebypromenade. Entlang der Anleger der Ausflugsdampfer und Fähren und schließlich in Serpentinen bergauf führt der Weg zum Borussia-Monument und von dort abschließend durch den Fußgängertunnel zum Bahnhof Wannsee, an dem diese Tour endet.

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