Durch den Tierpark Friedrichsfelde, zum Deutsch-Russischen Museum und durch den Biesenhorster Sand (S-Betriebsbahnhof Rummelsburg – S-Wuhlheide)

Durch den Tierpark Friedrichsfelde, zum Deutsch-Russischen Museum und durch den Biesenhorster Sand (S-Betriebsbahnhof Rummelsburg – S-Wuhlheide)

2018-08-24T16:16:33+00:0016.02.2018|Region: Berlin|0 Kommentare

… heute wieder eine eher ungewöhnliche Tour, mit dem Tierpark Friedrichsfelde im Zentrum. Mein Ziel war es, im Tierpark eine möglichst wandertaugliche Strecke zu schaffen und diese in eine längere Tour mit weiteren Höhepunkten zu integrieren.

Hat bestens funktioniert, die 14 Euro Eintritt für den Tierpark waren meiner Meinung nach gut investiert und die Anschlüsse für den Tourverlauf davor und danach sehr geeignet.

Vielen Dank diesmal an Wilhelm und Christian für den Hinweis auf die interessanten Orte in Karlshorst (ehem. Kasernen und Flugzeughallen, Deutsch-Russisches Museum) und an Cornell, der mich auf die Idee mit der Tour rund um den Tierpark gebracht hat.

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Infos und Tourbescheibung:

Diese Tour beginnt an der Station ‚Betriebsbahnhof Rummelsburg‘ der S-Bahn, durch einen schmalen Grünzug schlängelt sich der Weg über zwei Kilometer am Kraatz-Tränke-Graben entlang durch das südliche Friedrichsfelde bis zur Straße ‚Am Tierpark‘. An der Siedlung Eichhof/Lindenhof entlang geht es zum nördlichen Eingang des Tierparks, hier befindet sich gleich das prachtvolle Schloss Friedrichsfelde.

Am Schloss vorbei führt der Weg nördlich an einigen Vogelgehegen entlang zum Gehege der Japanmakaken, dann am Affenhaus vorbei hinauf auf den künstlichen Trümmerberg im Nordosten des Areals mit den Gehegen der Elche, Schafe und Gemsen. Nach kurzem Abstecher zum Aussichtspunkt auf dem Gipfel führt die kleine Runde wieder hinab ins Hauptareal des Tierparks, weiter geht es an den Büffelgehegen und am Gehege der Berberaffen vorbei zum Giraffen- und zum Dickhäuterhaus.

Anschließend führt der Weg zum Alfred-Brehm-Haus mit den Raubkatzengehegen, dann weiter am Streichelzoo entlang zum Denkmal für die Antifaschistischen Widerstandskämpfer, das etwas versteckt im Wald liegt. Hier nimmt der Weg eine Wendung und führt noch einmal komplett in nördlicher Richtung zurück, entlang des Dromedargeheges bis zum großen nördlichen Wegekreisel. Dort wird dann abgebogen, auf der anderen Seite der inselartigen Landschaft geht es nun wieder in südlicher Richtung an den Gehegen der Alpakas und der Lamas entlang zum Pavillon auf dem Lennéhügel, danach immer weiter geradeaus bis zum großen Gehege der Eisbären.

Nach einem kurzen Waldabschnitt ist der südliche Ausgang des Tierparks erreicht, weiter geht es zur Treskowallee, dann wird an der HTW Berlin abgebogen in die Robert-Siewert-Straße und dieser gefolgt bis zur Abzweigung an der Zwieseler Straße. Am Hochbunker der Pionierschule vorbei führt der Weg durch das ehemalige Pionier-Kasernengelände zum Deutsch-Russischen Museum, dann über die Köpenicker Allee zu den alten Flugzeughallen.

Anschließend wird eine Kleingartenkolonie durchquert und die Brache des Biesenhorster Sandes auf dem Gelände des ehemaligenn Rangierbahnhofs Wuhlheide betreten. Die schöne, sandige Brache wird nun bis zu ihrem südlichen Ende meist auf schmalen Pfaden durchquert, hier ist nach dem Passieren einer weiteren Kleingartenkolonie schließlich mit dem S-Bahnhof Wuhlheide der Endpunkt der Tour erreicht.

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