… und wieder ein ‘Grüner Weg’ in Berlin heute, der nordwestliche Teil des ‘Inneren Parkrings’.
Idealerweise beginnt diese Etappe in der Nähe meines Büros, weshalb ich nach einem halben Arbeitstag direkt von dort losgewandert bin.
Erstaunlicherweise waren wieder einige Passagen und Ecken dabei, die ich noch nicht kannte.
Die Aufzeichnung ist ausnahmsweise mal wieder uneditiert, da die GPS-Abtastung relativ sauber war und das Komoot-Kartenmaterial an einer wichtigen Stelle die Wegverbindungen nicht zugelassen hat.
Infos zum Weg bei der Berliner Senatsverwaltung: https://berlin.de/senuvk/umwelt/berlin_move/de/hauptwege/weg18.shtml
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Infos und Tourbeschreibung:
Diese Tour beginnt an der Kreuzung Kastanienallee / Schwedter Straße an der Grenze zwischen Berlin-Mitte und Prenzlauerberg. Der Kastanienallee wird gefolgt bis zur U‑Bahnstation Eberswalder Straße, dann der Schönhauser Allee bis zur gleichnamigen Station der U‑Bahn. Hier beginnt der eigentliche Einstieg in den ‘Inneren Parkring’.
Der ruhigen Dänenstraße wird nun gefolgt am Bahngelände entlang, dann geht es über die Malmöer Straße und die Behmstraße zur Norwegerstraße. Hier verläuft der Weg danach ein Stück auf dem Mauerweg, führt also über den Kirschblütenweg und dann unter den Bahntrassen hindurch in den Wedding hinein. Weiter geht es hier ein Stück durch den berüchtigten Soldiner Kiez, dann auf einem sehr ruhigen Weg über den St.-Elisabeth-Friedhof zur Wollankstraße und weiter zum ‘Franzosenbecken’ an der Panke.
Nach Überquerung der Panke geht es zur einsamen Koloniestraße, dann auf einem versteckten Weg durch eine ‘Durchgangskolonie’ mit automatischer Schließvorrichtung zur Provinzstraße und danach komplett durch die recht schöne Letteallee zum Franz-Neumann-Platz. Hier ist dann gleich der schöne kleine Schäfersee erreicht, der etwa zur Hälfte umrundet wird.
Über eine Baumallee, dann über den Grindelwaldweg und durch den Golgatha-Friedhof führt der Weg zur Holländerstraße, dann durch Wohngebiete und hinter den Friedhöfen der Domgemeinde entlang zum Centre Français mit dem kuriosen Miniatur-Eiffelturm daneben. Nach Überquerung der Müllerstraße geht es weiter über die Petersallee in den Volkspark Rehberge, der nun auf den Hauptwegen komplett in südwestlicher Richtung durchquert wird, am Schwarzen Graben und am Stade Napoléon entlang führt der Weg weiter bis zum Ufer des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals.
Dem Ufer wird ein Stück gefolgt, dann geht es über die Hinckeldeybrücke hinüber in den Volkspark Jungfernheide. Der offizielle Weg bleibt hier auf dem schönen äußeren Rundweg, ich empfehle aber zumindest einen kurzen Abstecher zum sehenswerten Wasserturm weiter im Inneren des Parks. Nach Verlassen des Parks führt der Weg eine ganze Weile über den Heilmannring und biegt dann an der Grenze zu Spandau ab über den Nikolaus-Groß-Weg auf den Nonnendamm.
Dem Westhafenkanal wird gefolgt an der Schleuse Charlottenburg vorbei auf einem schönen Promenadenweg, bis über die Mörschbrücke der Kanal nach Charlottenburg überquert wird. Hier ist abschließend nach einem kurzen Stück entlang des Spreeufers mit dem S‑Bahnhof Jungfernheide der Endpunkt dieser Tour erreicht.
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