… Wie Sie sehen, sehen Sie Seen …

An ins­ge­samt 7 Seen bin ich auf mei­ner heu­ti­gen emp­feh­lens­wer­ten Tour rund um Bes­ten­see / Pätz / Zeesen im Land­kreis Dah­me-Spree vor­bei­ge­kom­men. Den Stre­cken­ver­lauf habe ich mir aus gemach­ten Tou­ren von Sebas­ti­an H. und Hen­drik zusam­men­ge­baut, vie­len Dank für die Inspi­ra­ti­on!

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Infos und Tour­be­schrei­bung:

Die­se Tour beginnt am Regio­nal­bahn­hof Bes­ten­see, durch den Ort geht es über die Schil­ler­stra­ße in Rich­tung des Pät­zer Vor­der­sees. Am bewal­de­ten und moras­ti­gen Ufer gibt es hin­ter den Häu­sern einen schma­len Tram­pel­pfad, der nun in süd­li­cher Rich­tung began­gen wird. Immer an der Sied­lungs­gren­ze ent­lang führt der Weg etwas abseits vom See­ufer wei­ter süd­west­lich, bis an der Hin­ter­sied­lung end­lich das See­ufer des Pät­zer Hin­ter­sees direkt erreicht wird.

Nach Ver­las­sen der Sied­lung führt der Weg an einem grö­ße­ren Sumpf­ge­biet ent­lang und folgt dann der Bahn­tras­se auf Wirt­schafts­we­gen über gut zwei Kilo­me­ter. Danach geht es ganz kurz auf der Stra­ße wei­ter, dann durch eine heide­ar­ti­ge Land­schaft um das süd­li­che Ende des Sees her­um. Mit der Rich­tungs­än­de­rung nach Nor­den beginnt nun der schöns­te Teil der Stre­cke am Pät­zer Hin­ter­see, meist auf einer Anhö­he geht es wei­ter auf tol­len schma­len Wald­we­gen und ‑pfa­den, immer dem Ufer­ver­lauf fol­gend.

Nach dem Ver­las­sen des Hin­ter­sees führt der Weg über Wie­sen­ge­län­de nach Pätz, das ent­lang des Dorf­an­gers durch­quert wird. Am Strand­bad und auf dem Pro­me­na­den­weg wird dort der Vor­der­see pas­siert, dann wird die Haupt­stra­ße über­quert und auf der ande­ren Sei­te ist gleich der Ton­see erreicht. Die­ser wird nun nörd­lich am Ufer pas­siert, dann geht es zurück durch den Wald zu den Sied­lungs­ge­bie­ten von Glunz­busch. Nach Durch­que­rung eines klei­nen Plat­ten­bau­vier­tels wird hier der Tod­nitz­see erreicht, der jedoch nach Pas­sie­ren der Süd­spit­ze gleich wie­der ver­las­sen wird.

Nun wird die Spree­wald­stra­ße über­quert und an einer klei­nen Wald­sied­lung vor­bei geht es in Rich­tung des Klei­nen Ton­teichs, der am Ost­ufer auf einem schö­nen klei­nen Tram­pel­pfad umrun­det wird. Nach einem kur­zen Abschnitt durch den Wald und an einem gro­ßen Cam­ping­platz vor­bei ist der Gro­ße Ton­teich erreicht, der eben­falls etwa zur Hälf­te auf Tram­pel­pfa­den umrun­det wird. Am Ton­see­gra­ben wird das See­ufer ver­las­sen und es geht wei­ter durch ein läng­li­ches Wie­sen­ge­biet Rich­tung Kör­bis­krug.

Hier trifft man auf den Zeese­ner See, an des­sen Ufer es nun wei­ter durch eine Klein­gar­ten­ko­lo­nie geht, bis wie­der die Spree­wald­stra­ße erreicht ist. An die­ser Stel­le ergibt sich noch ein­mal ein Blick von Nor­den auf den Tod­nitz­see, der Weg folgt aber wei­ter dem Zeese­ner See in nörd­li­cher Rich­tung an des­sen Ufer. Am Kuckucks­weg wird schließ­lich abge­bo­gen durch die Sied­lungs­ge­bie­te von Zeesen, nach eini­gen hun­dert Metern ist dort dann mit dem Regio­nal­bahn­hof das Ende die­ser Tour erreicht.