die direk­ten Ufer­we­gab­schnitte am Rup­pin­er See waren trotz Dauer­re­gen ganz schön, ins­ge­samt fand ich die Etappe aber höch­stens mit­telmäßig attrak­tiv

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Infos und Tourbeschrei­bung:

Anreise: mit dem RE von Berlin nach Wus­trau-Radensleben
Abreise: von Neu­rup­pin-Rheins­berg­er Tor mit dem RE nach Berlin

Diese Etappe begin­nt am Bahn­hof Wus­trau-Radensleben, der sich lei­der im Nir­gend­wo zwis­chen den Ort­steilen befind­en. Zunächst führt der Weg ent­lang der viel­be­fahre­nen Kreis­straße durch den Wald, kurz vor dem Ort­san­fang von Alt­frie­sack begin­nt dann der Ein­stieg in den E10.

Durch die Lange Straße geht es in einigem Abstand an den Aus­läufern des Rup­pin­er Sees ent­lang mit Blick auf weite Felder. Der Ort Kar­we wird durch­quert und weit­er geht es auf der Straße bis zur kleinen Sied­lung See­hof. Hier erfol­gt nun der Wech­sel auf einen schmalen Uferp­fad, der dem Rup­pin­er See nahe fol­gt.

In Gnewikow muss das Ufer kurz ver­lassen wer­den, das Gut­shaus wird umrun­det und an der Badestelle wird der See wieder erre­icht. Hier begin­nt nun der schön­ste Abschnitt, der dicht bewach­sene Ufer­weg fol­gt wieder dem Seeufer sehr nahe über einige Kilo­me­ter und gewährt teil­weise schöne Aus­blicke auf das Gewäss­er.

m Son­nen­landweg geht es dann auf einen Feld­weg nach Wuthenow hinein und durch die kom­plette Ortschaft hin­durch, die um einen Seearm herum gebaut ist. An der Badestelle wird noch ein­mal das Seeufer erre­icht, hier führt der Weg nun zwis­chen schö­nen See­grund­stück­en und den Anlegern am See hin­durch.

Schließlich wird über den Seedamm der Rup­pin­er See über­quert nach Neu­rup­pin hinein, nach kurzem Gang durch die Ste­in­straße und die Ernst-Toller-Straße ent­lang der Schienen ist mit dem Bahn­hof Rheins­berg­er Tor dann das Ziel dieser Etappe erre­icht.