… aus­nahms­weise bot ich dies­mal auf­grund der hohen Zahl an Inter­es­sen­ten für meine Monats-Grup­pen­wan­de­rung einen zwei­ten Alter­na­tiv­ter­min direkt am Fol­ge­tag an, und noch ein­mal durfte ich so 14 Teil­neh­mer am U‑Bahnhof Wit­ten­berg­platz begrü­ßen. Bei anfangs deut­lich gerin­ge­ren Tem­pe­ra­tu­ren als ges­tern ging es wie­der ent­lang der ursprüng­lich so genann­ten ‘Wil­mers­dorf-Dah­le­mer Schnell­bahn’ vom Zen­trum in den tie­fen Süd­wes­ten Ber­lins, wobei wir uns im Detail spe­zi­ell die fünf vom Archi­tek­ten Wil­helm Leit­ge­bel zwi­schen 1911 und 1913 außer­ge­wöhn­lich opu­lent aus­ge­stal­te­ten unter­ir­di­schen Sta­tio­nen ansahen.

Mit Blick auf die indi­vi­du­ell im Land­haus­stil etwas spä­ter erbau­ten Emp­fangs­ge­bäude zwi­schen Dah­lem und Zehlen­dorf ging es wei­ter zum der­zeit vor­läu­fi­gen Ende der U‑Bahnlinie, dann im Gegen­satz zum Vor­tag stär­ker ver­kürzt zum Ufer des Schlach­ten­sees und auf direk­tem Weg an ihm ent­lang zum Ziel am S‑Bahnhof.

Für mich war es ein auf­schluss­rei­ches Expe­ri­ment in der Form mit den bei­den Grup­pen­wan­de­run­gen an zwei unmit­tel­bar auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen mit fast iden­ti­schem Stre­cken­ver­lauf, aber kom­plett unter­schied­li­chen Teilnehmerzusammensetzungen. 

Vie­len Dank an die­je­ni­gen, die mich heute beglei­tet haben! Wochen­en­d­über­grei­fend möchte ich mich ins­be­son­dere bei denen bedan­ken, die lange An- und Abrei­sen in Kauf nah­men, um dabei zu sein. Beson­ders freut mich, dass neben den alt­be­kann­ten ‘Stamm­teil­neh­mern’ und Gele­gen­heits­mit­wan­de­rern inzwi­schen immer wie­der neue Gesich­ter auf­tau­chen und so auch die Gesamt­kon­stel­la­tion für mich span­nend und inter­es­sant bleibt. 

Die Unter­grund­fo­tos stam­men dies­mal wie­der aus­schließ­lich aus mei­nen bei­den Vor­wan­de­run­gen und der gest­ri­gen Tour, nur das Grup­pen­bild und die Seen­fo­tos sind frisch von heute. 

Hier die Auf­zeich­nung der Tour von Tschaika: https://www.komoot.com/de-de/tour/2817405148