… meine Februar-Grup­pen­wan­de­rung fand heute statt, zu der sich trotz der neu­er­li­chen Kälte und der leicht erschwer­ten Bahn­an­bin­dung knapp 30 Teil­neh­mende ein­fan­den. Der über Nacht gefal­lene wenige Neu­schnee hatte dabei noch ein­mal die Land­schaft an vie­len Stel­len leicht win­ter­lich ver­zau­bert und das abge­taute Eis der letz­ten Tage hatte ent­ge­gen mei­ner Befürch­tun­gen keine flä­chen­de­cken­den Was­ser­la­chen gebil­det son­dern war größ­ten­teils bereits im Boden ver­si­ckert. So ergab sich die wirk­lich schöne letzte(?) natur­nahe Win­ter­wan­de­rung des Jah­res­be­ginns ent­lang der zahl­rei­chen Seen und durch kleine Wald­areale dazwischen.

Lei­der gab es dabei auch — wie in der Gegend nicht anders rea­li­sier­bar — die eine oder andere kurze Sied­lungs­durch­que­rung. Nach­dem wir kurz vor Ende beschlos­sen, die geplante län­gere Pause am Pät­zer Vor­der­see wegen des auf­kom­men­den Win­des zu strei­chen, erreichte die eine Hälfte der Gruppe pünkt­lich den Zug am Ziel, wäh­rend die ande­ren noch zu einer abschlie­ßen­den Ein­kehr in Bestensee blieben.

Vie­len Dank an alle, die dies­mal dabei waren!

Ein ganz gro­ßes Dan­ke­schön auch wie­der an die­je­ni­gen, die beson­ders lange Anfahr­ten und Rück­wege in Kauf nah­men, um Teil der Wan­der­gruppe zu sein.

Hier die Auf­zeich­nun­gen der Teilnehmenden:

Udo: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784834311
Irene: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784715231
Hubert: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784714611
Irena: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784716278
Mar­lies: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784717823
Artem: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784717753
Kamilla: https://www.komoot.com/de-de/tour/2784711540

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour star­tet am Bahn­hof in Zeesen, über den Kuckucks­weg wird das Ufer des Zeese­ner Sees erreicht und die­sem auf der See­straße mehr oder weni­ger direkt gefolgt bis zum süd­li­chen Ende des Gewäs­sers. Nach Über­que­rung der Spree­wald­straße geht es durch die Straße ‘Am Tod­nitz­see’, anschlie­ßend im Bogen durch das Kie­fern­wäld­chen um die Eigen­heime herum direkt zur Bade­stelle am süd­li­chen Ende des Tod­nitz­sees. Wei­ter geht es natur­nah über den Fang­gra­ben hin­weg und auf der ande­ren Seite des Sees zurück auf dem Ufer­pfad zum ‘See­i­dyll’.

Der Spree­wald­straße wird kurz gefolgt, bevor es nach Abzweig am Was­ser­gra­ben ent­lang noch ein­mal hin­über zum Zeese­ner See geht. Der Piste ‘Am Bahn­damm’ wird gefolgt, im Ver­lauf ergibt sich der Zugang zu einem ver­steck­ten Ufer­pfad, durch die Dat­schen­an­lage führt der Weg zurück zur Sen­zi­ger Straße. Auf der Straße ‘Am Bir­ken­hain’ geht es durch die Wohn­ge­biete zum Sied­lungs­rand, dann auf dem Wald­weg zum Gro­ßen Ton­teich und auf dem meist pfad­ar­ti­gen Ufer­weg knapp zur Hälfte um ihn herum. Der Cam­ping­platz wird außen umgan­gen und dem Wald­weg zum Klei­nen Ton­teich gefolgt, der an der öst­li­chen Seite ufer­nah pas­siert wird.

Süd­lich führt der Weg nun durch einen Mix aus Kie­fern- und Misch­wald und durch Offen­flä­chen zur Bun­des­straße und über sie hin­weg zum Ton­see. Auch die­ser wird knapp zur Hälfte öst­lich umrun­det, wobei der mar­kierte Wan­der­weg im spä­te­ren Weg­ver­lauf leicht rus­ti­kal ist und im Bereich des Feld­rands kaum noch exis­tiert. Nach Errei­chen der klei­nen ‘Aus­sichts­platt­form’ wird das See­ufer ver­las­sen, im Wald geht es zum Grä­ben­dor­fer Weg, am ehe­ma­li­gen Gelände des DDR-Grenz­trup­pen-Kom­man­dos außen ent­lang und über die Fern­straße hin­weg ins Dorf Pätz hin­ein. Am Strand wird hin­über zum Pro­me­na­den­weg am Pät­zer Vor­der­see gewech­selt, die Geh­rich­tung kehrt sich um und auf den moder­nen Ver­bund­plat­ten führt der Weg ufer­nah am See entlang. 

Spä­ter wird auf den natur­be­las­se­nen Wald­weg gewech­selt, auf die­sem die Haupt­straße am Rand von Bestensee erreicht und erneut der Fang­gra­ben über­quert. Über die Haupt­straße geht es abschlie­ßend durch die Wohn­ge­biete zum Bahn­hof Bestensee, an dem die Tour endet.