… heute fand meine Juli-Gruppenwanderung statt und trotz der anfangs sehr regnerischen Wetteraussichten fanden sich neben mir 16 unentwegte Wanderbegeisterte ein. Wundersamerweise hörte der kurzzeitig recht starke Regen mit Beginn der Wanderung auf, sodass sich eine herrliche Tour durch den Grünen Norden jenseits der Berliner Stadtgrenze ergab.
Mir persönlich gefiel vor allem der satte Dunst in den Laubwaldabschnitten, nach oftmals starker Bewölkung kam gegen Ende der schönen Wanderung die Sonne immer mehr durch. Auch diesmal hatte ich wieder den Eindruck, dass bei dieser Route besonders vielfältige Eindrücke zusammenkommen und einen guten Mix ergeben, wobei im heutigen Kontext natürlich Kommunikation und Austausch in der Gruppe ebenso wichtig waren.
Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen!
Hier die Aufzeichnung von:
Helga: https://www.komoot.de/tour/854808695
Jürgen: https://www.komoot.de/tour/854938083
Susann: https://www.komoot.de/tour/854637667
Tina: https://www.komoot.de/tour/854637544
Frank aus Hönow: https://www.komoot.de/tour/854639613
Markus: https://www.komoot.de/tour/854710894
Regina: https://www.komoot.de/tour/854636493
Helmut: https://www.komoot.de/tour/854595856
Wolfram: https://www.komoot.de/tour/854648558
Olaf: https://www.komoot.de/tour/854663780
Cornell: https://www.komoot.de/tour/855100263
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Infos und Tourbeschreibung:
Diese Tour beginnt am Bahnhof Wandlitzsee, zunächst führt der Weg über die Ruhlsdorfer Straße, die Straße ‘An der Bogenheide’ und die Straße ‘An den Pfühlen’ durch die Wohngebiete, dann geht es im Wald auf schönen Pfaden zu den Drei Heiligen Pfühlen, von denen nur zwei ufernah passiert werden können. Anschließend führt der Weg über eine kleine Kuppe zum benachbarten Regenbogensee und um ein kleines Sumpfgebiet herum zum Liepnitzsee.
Gut einen Kilometer weit wird nun dem herrlichen bewaldeten Südufer des Liepnitzsees gefolgt bis zu einer markanten ‘verwurzelten’ Badestelle, anschließend geht es bergauf im Wald und der geradeaus führende Forstweg wird genutzt in Richtung der Wandlitzer Chaussee. Nach deren Überquerung wird das ehemalige Areal der Waldsiedlung betreten und in einem kleinen Bogen führt der Weg an den Wohnhäusern von Krenz, Honecker und Ulbricht vorbei, bevor das Gelände im Südwesten wieder verlassen wird.
Auf einen viereinhalb Kilometer langen zusammenhängenden Abschnitt wird der große Basdorfer Wald durchquert und der Rundweg um die Schönower Heider erreicht. Diesem wird eine Weile gefolgt, dann kurz nach Passieren des Aussichtspunkts abgezweigt durch Weidegebiete zur Schönwalder Chaussee. Nun wird das umfangreiche Gebiet der Hobrechtsfelder Rieselfelder durchquert, wobei immer wieder auch aktiv beweidete Areale betreten werden. Nach Überqueren der Schönerlinder Chaussee werden die Karpfenteiche passiert, nach Unterquerung der Bahntrasse und der Autobahn ist das Areal der Karower Teiche erreicht.
Hier führt der Weg an den beweideten Wiesen entlang, zwischen dem Weidenteich und dem Inselteich hindurch und durch die Wiesen zur Panke. Das Gelände wird an der Pankgrafenstraße verlassen und über die Böttnerstraße, die Sandbergstraße und die Boenkestraße geht es durch die Wohngebiete von Karow zum S‑Bahnhof, an dem die Tour endet.
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