… heute durfte ich zu meiner Gruppenwanderung am südöstlichen Berliner Stadtrand knapp 25 unentwegte TeilnehmerInnen begrüßen, die sich nicht von den Vorab-Horror-Wetterprognosen mit Starkregen und statischen Gewitterzellen irritieren ließen. So absolvierten wir die knapp 20 Kilometer überwiegend im Wald dann auch wie fast erwartet bei eher angenehmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, nur am Ende wurde es recht schwül, aber es blieb trocken.
Erst auf der Rückfahrt in der S‑Bahn begann es leicht zu regnen und später auch leicht zu gewittern, alles richtig gemacht also …
Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen der heutigen Tour, mein besonderer Dank gilt dem ‘Überraschungsgast’ mit der weitesten Anreise, meiner Wanderführerkollegin Ulrike Braun ( https://wanderblues.de/ ) vom Märkischen Wanderbund. Großen Dank außerdem an Peter ( https://www.komoot.de/user/236350395737 ), der es sich nicht nehmen ließ, trotz einer Fußverletzung anzureisen und die Gruppe zumindest zum Start zu begrüßen.
Hier die Aufzeichnungen der anderen TeilnehmerInnen:
Ulrike Braun: https://wanderblues.de/von-erkner-nach-hoppegarten
Regina: https://www.komoot.de/tour/820079076
Claudia: https://www.komoot.de/tour/820111571
Tom: https://www.komoot.de/tour/820326090
Martina: https://www.komoot.de/tour/820147788
Susann: https://www.komoot.de/tour/820081072
Ortrud: https://www.komoot.de/tour/819811081
Ulrike: https://www.komoot.de/tour/820116072
Tina: https://www.komoot.de/tour/820079324
Heiner: https://www.komoot.de/tour/820085691
Bea: https://www.komoot.de/tour/820080594
Cornell: https://www.komoot.de/tour/820080755
Netti: https://www.komoot.de/tour/820080799
Mehr Bilder von meiner Vorwanderung auf der Strecke hier:
https://www.komoot.de/tour/797508662
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Infos und Tourbeschreibung:
Diese Tour beginnt am S‑Bahnhof in Erkner, zunächst geht es im Bogen um den Busbahnhof und ein Gewerbeareal herum zum alten Flakensteg, dann auf dem schmalen Uferpfad sehr schön am Rand des Flakensees entlang zur kleinen Siedlung Springeberg und weiter zum südlichen Ortseingang von Woltersdorf. Hier wird abgezweigt in das Gelände des Wilhelmshagen-Woltersdorfer Dünenzugs, auf schmalen und teilweise leicht sandigen Wegen geht es durch das hügelige Terrain nordwestlich in Richtung der Gleistrasse der Woltersdorfer Straßenbahn und parallel dazu zum S‑Bahnhof Rahnsdorf.
Dort wird am Alten Fischerweg gleich wieder in den Wald abgezweigt, auf dem Dahlwitzer Heuweg geht es zweieinhalb Kilometer weit durch den Forst bis zu einem markanten Wegekreuz. Hier wird die asphaltierte schöne Eichenallee gewählt, da alle anderen Optionen als Reitwege schwer begehbar sind. Nach einer Weile führt der Weg zurück über eine breite Schneise zum Dahlwitzer Heuweg und auf diesem nach Überquerung der Landstraße ins Erpetal.
Die Heidemühle wird passiert, es folgt ein längerer, schöner Waldabschnitt auf meist naturbelassenen Wegen über die Friedrichshagener Chaussee hinweg bis zur Berliner Straße. Durch die Wiesen wird der Erpe zum Schlosspark Dahlwitz gefolgt, nach Durchquerung des Parks führt der Weg durchs Dorf, bevor am Friedhof erneut in Richtung der Erpe abgezweigt wird.
Hier geht es auf dem Feldweg um ein Gewerbegebiet herum und die Wiesen am Zochegraben werden durchquert, dann der Rennbahnallee gefolgt, die außen um das großräumige Galopprennbahngelände Hoppegarten herumführt. Über die Bahnhofstraße wird abschließend das Ziel dieser Tour am S‑Bahnhof Hoppegarten erreicht.
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