… auch für mich gibt es immer wie­der Pre­mie­ren im Wan­der­be­reich, nach gut zwei Dut­zend Grup­pen­wan­der­füh­run­gen in den letz­ten Jah­ren war dies meine bis­her größte mit knapp 40 Teil­neh­men­den, außer­dem das Star­ter­feld sehr hoch­ran­gig besetzt mit erfolg­rei­chen, teil­weise recht pro­mi­nen­ten Grün­de­rIn­nen und Geschäfts­füh­re­rIn­nen aus der Ber­li­ner Startup-Szene und dar­über hinaus.

Ich per­sön­lich hielt mich bis auf kurze Aus­füh­run­gen zu His­to­rie und Per­spek­ti­ven des Bogen­see-Are­als absicht­lich im Hin­ter­grund und kon­zen­trierte mich aufs ‘Füh­ren’, da es mehr um den inten­si­ven Aus­tausch der Teil­neh­men­den unter­ein­an­der ging. Trotz­dem gefiel mir die einer­seits ent­spannte und ande­rer­seits fokus­sierte Atmo­sphäre sehr und ich führte zahl­rei­che inspi­rie­rende kurze Gespräche.

Vor allem freute es mich, im Teil­neh­mer­feld Chris­toph, einen der Co-Grün­der von komoot, begrü­ßen zu dür­fen und mich mit ihm unter­hal­ten zu können.

Zur Stre­cke hatte ich bei der Vor­wan­de­rung ( https://www.komoot.de/tour/771859985 ) Mitte Mai bereits alles Wis­sens­werte berich­tet. Dort fin­den sich auch deut­lich mehr Fotos die­ser wun­der­ba­ren Strecke.

Vie­len Dank an Eileen und Chris­tian fürs Orga­ni­sie­ren die­ser Tour und das tolle ‘Sur­vi­val­pa­ket’. Bei einem mög­li­chen Folge-Event stehe ich sehr gerne wie­der als Wan­der­füh­rer zur Verfügung!

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Infos und Tourbeschreibung:

Dies ist eine Rund­tour, die am Bahn­hof Wand­litz­see beginnt und endet. Zunächst führt Weg über die Ruhls­dor­fer Straße, die Straße ‘An der Bogen­heide’ und die Straße ‘An den Pfüh­len’ durch die Wohn­ge­biete, dann geht es im Wald auf schö­nen Pfa­den zu den Drei Hei­li­gen Pfüh­len, von denen nur zwei ufer­nah pas­siert wer­den kön­nen. Anschlie­ßend führt der Weg über eine kleine Kuppe zum benach­bar­ten Regen­bo­gen­see und um ein klei­nes Sumpf­ge­biet herum zum Liepnitzsee.

Knapp vier Kilo­me­ter weit wird nun dem herr­li­chen bewal­de­ten Süd­ufer des Liep­nitz­sees gefolgt bis zu sei­nem Ende bei Ütz­dorf, nach einem S‑förmigen Bogen um den Ort wird in den Wald abge­zweigt und auf leicht wil­den Pfa­den, spä­ter eher auf Forst­we­gen geht es zum Bogen­see. An des­sen Süd­ufer ent­lang und nach einem gro­ßen Schlen­ker über die Eis­erlaake wird das Areal der ehe­ma­li­gen FDJ-Hoch­schule betre­ten und dort eine Runde gedreht. Anschlie­ßend führt der Weg im Wald zu dem klei­nen angren­zen­den Plat­ten­bau­vier­tel, an des­sen Ende geht es am ehe­ma­li­gen Sport­platz und einer Klär­an­lage vor­bei, bevor der Weg die Rich­tung ändert.

Nun geht es durch das zusam­men­hän­gende Wald­ge­biet der Bogen­heide, nur unter­bro­chen durch die Über­que­rung einer Land­straße, über drei Kilo­me­ter weit zurück nach Wand­litz. Über die Straße ‘An der Bogen­heide’ und die Ruhls­dor­fer Straße wird wie­der die Bahn­trasse erreicht und die Tour endet nach deren Über­que­rung am Ausgangspunkt.