… heute eine längere Tour bei meist strahlender Wintersonne durch die weiten Ebenen der Barnimer Feldmark. Wahrscheinlich die perfekte Tour bei dem Wetter, nur der eisige Gegenwind hätte nicht ganz so brutal sein müssen.
Auf jeden Fall eine ganz schöne, waldlose Tour auf gut begehbaren Wegen. Hier waren wieder eher die Dörfer und deren Kirchen die eigentlichen Highlights, ein paar schöne Gewässer gab es aber auch zu sehen.
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Infos und Tourbeschreibung:
Diese Tour beginnt am Bahnhof in Werneuchen, über die Alte Bahnhofstraße führt der Weg bis in die Altstadt, in der Breiten Straße wird ein kurzer Abstecher zur St. Michael-Kirche gemacht, dann geht es weiter zur Berliner Allee und am Schloss Werneuchen vorbei zur Köpenicker Straße.
Der sehr ruhigen Köpenicker Straße wird gefolgt an einzelnen kleinen Siedlungen vorbei, dann dem Krummenseer Weg bis zum Ortsende von Werneuchen. Nach einem kurzen Abschnitt entlang der hier noch sehr rinnsalartigen Erpe gibt es dann eine Kombination von zwei langen rechtwinkligen Geraden auf rauhem Asphalt durch große Agrarflächen, in denen sich zahlreiche Windräder befinden.
Am Ende dieses Abschnitts wird Krummensee erreicht, das den schönen Haussee und eine sehenswerte Dorfkirche zu bieten hat. Nach Durchquerung des Ortes geht es kurz weiter auf einer Pflasterstraße, dann wird endlich auf einen wanderfreundlicheren Feldweg abgebogen. Über gut fünf Kilometer erstreckt sich der tolle Feldweg meist gesäumt von einer Baumreihe bis nach Mehrow, dabei wir die Autobahn überquert und der Kiebitzsee sowie der versteckt liegende Krumme See passiert.
In Mehrow führt der Weg auf den Dorfkern mit ebenfalls sehenswerter Kirche zu, umrundet dann den Ort in südwestlicher Richtung, danach geht es wieder über die Felder und am Zaun des Solarparks Eiche entlang bis zur Tränke am Herrendike-Wäldchen. Nun wird gleich wieder abgebogen über die Felder nach Eiche Süd und nach Überquerung der Landsberger Chaussee wird das NSG Hönower Weiherkette betreten.
Es folgt anschließend die Durchquerung des immer wieder tollen schmalen Naturschutzgebietes in voller Länge in östlicher Richtung, am südöstlichen Ausgang ist dann abschließend mit dem U‑Bahnhof Hönow der Endpunkt dieser Tour erreicht.
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