… heute spon­tan eine Tour am west­li­chen Ber­li­ner Stadt­rand, die ich eigent­lich mit Cor­nell zusam­men machen wollte. Da mir aber keine Alter­na­tive ein­fiel, habe ich die Tour heute in ver­kürz­ter Form alleine absolviert. 

War ein ver­rück­tes Wet­ter heute, die Fotos sehen wahr­schein­lich aus, als seien sie an fünf unter­schied­li­chen Tagen aufgenommen …

Der Abschnitt zwi­schen dem Fal­ken­ha­ge­ner See und dem Neuen See ist sen­sa­tio­nell, außer­dem der Abschnitt an der Kuh­lake, den ich aber schon kannte. Abwei­chend vom asphal­tier­ten Mau­er­weg durch den Span­dauer Forst bin ich heute auf einem tol­len schma­len Pfad gewan­dert, den ich sehr emp­feh­len kann.

Die Fotos vom Ende der Tour in der Däm­me­rung genü­gen trotz Nach­be­ar­bei­tung in Pho­to­shop defi­ni­tiv nicht mei­nem Qualitätsstandard. 

Für deut­lich schö­nere Impres­sio­nen von der sen­sa­tio­nel­len Kuh­lake schaut ihr euch bes­ser die Bil­der von mei­ner Tour im Mai 2017 an: https://komoot.de/tour/16501407

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour star­tet am Bahn­hof in Fal­ken­see, zunächst führt der Weg in Rich­tung der Stadt­halle in der Scha­ren­berg­straße, an dem klei­nen Teich dane­ben wird abge­bo­gen zum Schlag­gra­ben und die­sem ein Stück gefolgt. An der nächs­ten Brü­cke wird abge­zweigt über den Pfar­rer-Tom­berge-Weg zur Dorf­kir­che See­ge­feld, dann der Bahn­hof­straße gefolgt bis zum Anger mit dem Teich, dem Krie­ger­denk­mal und der schö­nen Fal­ken­ha­ge­ner Dorfkirche.

Wei­ter geht es über die Frei­muth­straße und die Fal­ken­ha­ge­ner Straße nach Osten, am Alten Fischer­weg wird abge­bo­gen an einer gro­ßen Frei­flä­che ent­lang, dann wie­der über die Wie­land­straße an einer gro­ßen Bra­che ent­lang und durch ein Wäld­chen zum Neuen See. Dem See­ufer wird nach Nor­den gefolgt, dann schließt sich der schönste Abschnitt der Tour an: zwi­schen dem Neuen See und dem Fal­ken­ha­ge­ner See hin­durch führt der Weg über einen schma­len Damm mit Blick nach links und rechts aufs Wasser.

Nach Über­que­rung der Hum­bold­t­al­lee geht es um ein Sumpf­ge­biet herum nach Fal­ken­höh und durch den Land­schafts­park zum sym­me­trisch ange­ord­ne­ten Wohn­park Rotunde. Nach Ver­las­sen des Wohn­parks wird die Span­dauer Straße pas­siert und das Gelände der Gedenk­stätte KZ-Außen­la­ger Fal­ken­see durch­quert. Nun wird auf den Ber­li­ner Mau­er­weg getrof­fen und die­sem bis tief in den Span­dauer Forst hin­ein gefolgt, aller­dings immer auf Alter­na­tiv­rou­ten, die bes­ser zum Wan­dern geeig­net sind.

Nach der Durch­que­rung der Spek­te­wie­sen wird das umzäunte Gelände des ‘Lost Place’ der ehe­ma­li­gen Ner­ven­kli­nik Span­dau umrun­det, dann führt der Weg auf einem tol­len schma­len Wald­pfad direkt bis zum Kreuz­gra­ben. Dem Gra­ben wird in nord­west­li­cher Rich­tung gefolgt, dann der Mit­tel­hei­de­see fast kom­plett umrun­det zum Ober­jä­ger­weg hin. Der Hohe­he­i­de­teich wird pas­siert, dann auf den sehr schö­nen Wan­der­weg direkt an der Kuh­lake abge­bo­gen. Dem Wan­der­weg wird ent­lang des man­gro­ven­ar­ti­gen Sumpf­ge­wäs­sers gut zwei Kilo­me­ter weit gefolgt bis zu den Wildgehegen.

Hier ist dann gleich die Schön­wal­der Allee erreicht und nach einem kur­zen Stück ent­lang der Straße endet die Tour an der Bus­hal­te­stelle am Johannesstift.