… heute habe ich wie­der als Gast an einer geführ­ten Wan­der­tour von Man­fred Reschke teil­ge­nom­men, die er für eine Wan­der­gruppe aus Pots­dam ver­an­stal­tet hatte.

Neben eini­gen Schleich­we­gen im Wald (feh­len im Komoot-Kar­ten­ma­te­rial teil­weise) war das High­light für mich der Fried­hof Heer­straße mit dem darin befind­li­chen Sausuh­len­see und dem mit Quiet­sche-Ent­chen geschmück­ten Grab von Loriot.

+++ANMERKUNG: Den Tou­ren­ver­lauf habe ich an zwei wich­ti­gen Stel­len noch ein­mal nach­kor­ri­giert, damit ein Nach­wan­dern pro­blem­los mög­lich ist. Daher taucht die Tour erneut auf.

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Tour beginnt am S‑Bahnhof Heer­straße, zunächst führt der Weg an der Heer­straße ent­lang zum Georg-Kolbe-Hain und durch die­sen hin­durch. Am Teich an der Sen­s­bur­ger Allee vor­bei geht es wei­ter zum Süd­ein­gang des Fried­hofs Heer­straße und in die­sem hinab zum tief­ge­le­ge­nen Sausuh­len­see. Der schöne kleine See wird fast kom­plett umrun­det, dann führt der Weg wie­der hin­auf zum Aus­gang an der Tra­keh­ner Allee.

Über den Vor­platz des Olym­pia­sta­di­ons geht es nun dem Ros­sit­ter Weg fol­gend Rich­tung U‑Bahnstation, dann ent­lang der Rom­in­ter Allee und spä­ter einem schma­len Wald­weg fol­gend zum Murel­len­teich. Es wird dem Pfad von dort wei­ter in Rich­tung U‑Bahnhof Ruh­le­ben gefolgt, dann führt der Weg über den Hem­pel­steig und an einer Klein­gar­ten­ko­lo­nie vor­bei zum Beginn des Denkzeichenwegs.

Dem Fließ­wie­sen­gra­ben wird zunächst im Tal gefolgt auf dem sehr schö­nen Wald­weg, dann geht es berg­auf zu den Denk­zei­chen am Murel­len­berg. Dem Kamm­weg fol­gend geht es dann hinab zum Tal­weg, danach wird der S‑Bahntrasse gefolgt zur Glo­cken­turm­straße. Über die Angen­bur­ger Allee und die hier begin­nende Havel­chaus­see führt der Weg bis zur Stö­ßen­see­brü­cke, die Brü­cke und die sich anschlie­ßende Halb­in­sel wer­den über­quert, dann wird abge­bo­gen durch den Wald und durch die Tief­wer­der Wie­sen zur Havel hin.

Nach einem Abschnitt direkt am öst­li­chen Havel­ufer wird der dörf­li­che Orts­teil Tief­wer­der durch­quert, dann die Havel über die Schu­len­burg­brü­cke über­quert. Über Oxfort-Pro­me­nade, Schif­fahrts­ufer und Stern­berg­pro­me­nade wird abschlie­ßend der Havel auf der west­li­chen Seite gefolgt bis auf Höhe der Bahn­brü­cke, am in der Nähe befind­li­chen Bahn­hof Span­dau endet dann diese Tour.