… heute der dritte und letzte Teil der ‘Hum­boldt­spur’, ich habe wie­der einige neue Ecken und schöne Stre­cken in Ber­lin ent­deckt, die ich bis­her noch nicht oder nicht kom­plett kannte.

Infos zum Weg bei der Ber­li­ner Senats­ver­wal­tung: https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/berlin_move/de/hauptwege/weg16.shtml

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Infos und Tourbeschreibung:

Diese Etappe star­tet an der S‑Bahnstation Blan­ken­burg, direkt dort führt der Weg hin­ein in eine Klein­gar­ten­ko­lo­nie, die am Fließ­gra­ben ent­lang durch­quert wird. Nach Über­que­rung der Hein­ers­dor­fer Straße wird dem Fließ­gra­ben wei­ter gefolgt, zunächst auf einem schat­ti­gen Spa­zier­weg, dann auf der Straße ‘Am Fließ’ am Rand der Sied­lung ent­lang bis zu ihrem Ende.

Nun geht es kurio­ser­weise wei­ter mit­ten durch den 9‑Loch-Golf­platz Pan­kow, von dem man aber nicht viel sieht, da er vom schö­nen Pro­me­na­den­weg am Fließ­gra­ben ent­lang abge­schot­tet ist. Nach Über­que­rung des Blan­ken­bur­ger Pflas­ter­wegs beginnt der schönste Abschnitt, der sich über ein gan­zes Stück zwi­schen Pfer­de­kop­peln und Agrar­flä­chen hin­zieht, immer wei­ter dem Fließ­gra­ben folgend.

Am Ende die­ses Abschnitts ist Mal­chow erreicht, hier wird der Mal­chower See umrun­det und wei­ter geht es über den Nau­jo­cks-Weg und an der War­ten­ber­ger Straße ent­lang nach War­ten­berg. Hier führt die Stre­cke dann an der Sied­lungs­grenze ent­lang der War­ten­ber­ger Feld­mark mit wei­tem Blick in die Land­schaft, spä­ter wird dem Hecht­gra­ben ent­lang von Sport­an­la­gen gefolgt. Danach geht es wei­ter über die sehr ruhige Straße ‘Grüne Trift’, eine wei­tere Klein­gar­ten­ko­lo­nie wird durch­quert, dann wird abge­bo­gen über den Ste­ge­weg zum Guts­park Fal­ken­berg hin.

Nach einem klei­nen Weg­stück über die Dorf­straße geht es wei­ter durch den Grün­zug der Fal­ken­ber­ger Krug­wie­sen, dann durch den teil­weise über­ra­schend grü­nen Land­schafts­park zwi­schen den Plat­ten­bau­ge­bie­ten von Ahrens­felde und Mar­zahn hin­durch, der Neuen Wuhle in einem Abstand fol­gend. Nach etwa drei Kilo­me­tern ist beim Auf­tref­fen auf den Wuh­le­tal­weg in der Nähe der Stadt­grenze die Etappe been­det, ich habe hier noch ein Stück ent­lang der Wuhle angehangen.

Dies­mal bin ich auf dem öst­li­chen Tram­pel­pfad zwi­schen Neuer und Alter Wuhle gegan­gen, der wesent­lich idyl­li­scher ist als der west­lich ver­lau­fende offi­zi­elle Wan­der­weg. Er endet auf Höhe des Fasa­nen­pfuhls, nach Über­que­rung der Wuhle wird ein Plat­ten­bau­vier­tel durch­quert und mit der Tram­hal­te­stelle ‘Betriebs­bahn­hof Mar­zahn’ ist schließ­lich das Ende die­ser Tour erreicht.