… heute wegen der unbe­stän­di­gen Wit­te­rung nur eine Kurz­tour in Ber­lin, der Wuh­le­tal­weg von der Stadt­grenze bis zur Mün­dung der Wuhle in die Spree.

Die Tour ist ein bekann­ter Ber­lin-Klas­si­ker, vor allem für Rad­fah­rer, ich bin sie aber heute zum ers­ten Mal (fast) strikt nach Vor­gabe des ‘Grü­nen Wegs Nr. 14’ gegangen.

Hier die Seite der Ber­li­ner Senats­ver­wal­tung zum Weg:
https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/berlin_move/de/hauptwege/weg14.shtml

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Infos und Tourbeschreibung:

Die Tour star­tet an der End­sta­tion der Tram­li­nie M8 an der Ber­li­ner Stadt­grenze in Ahrens­felde. Durch die Stadt­rand­sied­lung geht es hin­un­ter zur Alten Wuhle, zunächst ein Stück auf der Straße wei­ter und dann auf dem Wan­der­weg in eini­ger Ent­fer­nung zum Gewäs­ser am Klet­ter­turm vor­bei, dann über Wie­sen und an Wei­den vor­bei bis zur brei­te­ren Neuen Wuhle.

Nach der Über­que­rung wird dem Gewäs­ser am Fuße des Gro­ßen Ahrens­fel­der Bergs gefolgt bis zum Fasa­nen­pfuhl. Alter­na­tiv kann man auch über den Berg­gip­fel mit schö­ner Aus­sicht wan­dern, der mit immer­hin 112 Metern eine der höchs­ten Erhe­bun­gen von Ber­lin ist.

Hin­ter dem Fasa­nen­pfuhl wird die Lands­ber­ger Allee über­quert und der Weg führt wei­ter an der Wuhle ent­lang, dies­mal auf einem ‘asym­me­tri­schen’ Beton-Wirt­schafts­weg mit einer schma­len und einer brei­ten Spur. Hier wer­den nun die Plat­ten­bau­vier­tel von Hel­lers­dorf pas­siert und den Weg beglei­tet eine große Fernwärmeröhre.

Da ich an der Stelle etwas Abwechs­lung wollte, bin ich an der Eisen­acher Straße abge­bo­gen und bis zu den Wuh­le­brü­cken wei­ter dem ‘Wuh­le­wan­der­weg’ gefolgt, er führt am Zaun des jet­zi­gen IGA-Gelän­des am Kien­berg ent­lang durch den Wald. Nach Über­que­rung der Wuh­le­brü­cken über ein sump­fi­ges Gebiet wird wie­der auf den Ori­gi­nal­ver­lauf ein­ge­schwenkt und wei­ter dem hier teil­weise sehr schön rena­tu­rier­ten Gewäs­ser gefolgt.

Nach Über­que­rung der Ceci­li­en­straße geht es wei­ter auf dem bekann­ten Wirt­schaft­weg, der dann aber spä­ter in einen Feld­weg über­geht und die Kauls­dor­fer Tei­che pas­siert. Kurz danach ist die S‑Bahnstation Wuh­le­tal erreicht, die durch­quert wird. Die Ufer­seite wird noch ein­mal gewech­selt und wei­ter geht es auf schö­nen Spa­zier­we­gen am Fuße der Bies­dor­fer Höhe ent­lang, dann immer wei­ter zwi­schen Kauls­dorf und Bies­dorf in süd­li­cher Rich­tung bis zur Wuhleblase.

Dort wird aber­mals die Ufer­seite gewech­selt, kurze Zeit spä­ter am Wuh­le­be­cken noch ein­mal zurück. Nun ist bereits Köpe­nick erreicht, dem Gewäs­ser wird wei­ter gefolgt bis zum Forum, einer gro­ßen Mall direkt an der Wuhle. Der Gebäu­de­kom­plex wird umgan­gen und der Weg führt wei­ter am Ufer ent­lang gegen­über des Sta­di­ons an der Alten Förs­te­rei bis hin­un­ter zur Pyramidenbrücke.

Hier ist dann nach Über­que­rung der Straße gleich mit der Mün­dung der Wuhle in die Spree das offi­zi­elle Ende der Tour erreicht. Zurück geht es zur Pyra­mi­den­brü­cke, dann abschlie­ßend an der Front­seite des Sta­di­onare­als und an der Geschäfts­stelle des FC Union Ber­lin vor­bei zur Tram­hal­te­stelle ‘Alte Försterei’.